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SUMMARY:(Trans)Sexualität: Wer bin ich – in der Liebe und nach meinem Geschlecht?
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DESCRIPTION:Wen liebe ich? Als wer liebe ich? Wer bin ich in der Liebe? Die Kunst des Liebens ist eine Herausforderung, deren Vielfalt auch. Unsere Sexualität ist komplex, war sie immer schon, nur dass wir inzwischen für mehr Besonderheiten eigene Begriffe haben, mehr Entscheidungen und Wahlmöglichkeiten zulassen. Ein Zuwachs an Freiheit? Oder ein Risiko von Verwirrung? Welche gesellschaftliche Toleranz ist nötig, damit das erste überwiegt? In welchem Verhältnis stehen Identität, Begehren und gesellschaftliche Zuschreibung?\nDr. Lieselotte Mahler, Chefärztin Theodor-Wenzel-Werk, Berlin, Vorsitzende DGPPN-Referates „Sexuelle Orientierungen u. Geschlechtsidentitäten“ / Michaela Mosteller, Selbsthilfegruppe Switch / Cornelia Kost, Psychotherapeutin, Bundesverband Trans, Vorstand Fachverband für Queere Menschen in der Psychologie, S-3 Leitlinie „Geschlechtsinkongruenz u.a.“\nÖffentliche Vorlesung im Rahmen des Allgemeinen Vorlesungswesens\nGrenzerfahrungen junger Menschen mit gesellschaftlicher Dimension: Wer bin ich? Und wenn ja wie? (Teil 2)Online-Vorlesungs-Dialoge auf lecture2go.uni-hamburg.de („Bock auf Dialog?“) Wer bin ich, und wie kann ich so werden? - Eine Frage, die uns ein Leben lang begleitet, aber vor allem in frühen Jahren drängt. Im Sommersemester soll die Wer-bin-ich-Reihe weitergehen. Nach den Herausforderungen, ohne Wohnung (Strassenkids), ohne Heimat (unbegleitete Flüchtlinge) und ohne Sprache (bei der Rückkehr aus der Psychiatrie in die Schule) zu sein, geht es im SommerSemester 2026 um neue Themen, die uns persönlich und gesellschaftlich herausfordern – in der Vielfalt zu lieben, in der Versuchung Trauer zu vermeiden, in der Balance von Nahrung und Körpergefühl.  \nDie Vorträge werden als Lecture2Go-Aufzeichnung angeboten.(Der direkte Link zu Lecture2Go wird zum Veranstaltungstag hinzugefügt, sobald die Aufnahmen online zur Verfügung stehen)\nKoordinationProf. Dr. Thomas Bock, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf\n
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